Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt

Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt

Wer Franz Doblers Gedichtband »Jesse James und andere Westerngedichte« liebt (und wer liebt ihn nicht?), wird sich freuen. Denn der Poetry-Band »Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt« ist zwar kein thematischer Nachfolger, aber er hat alles, was Doblers Bücher von anderen abhebt und auszeichnet: eine schöne und manchmal traurige Klugheit, Witz, Schnelligkeit, und wenn es sein muss (und es muss oft sein!) auch die nötige Härte.

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»Dem furiosen Debütroman Tollwut von 1988 folgten Westerngedichte, mit denen er in verdienstvoller Weise die deutschsprachige Lyrik rehabilitierte (…).« »Hybrides Genre«: Deutschlandfunk 2004 über Doblers Lyrik

»Dass Franz Dobler nach seinem grandiosen Roman ›Aufräumen‹ (2008) bereits 2009 mit einem neuen Gedichtband und in diesem Jahr mit den Geschichten im Gespräch bleibt, kann man als Hinweis auf ein wachsendes Interesse an seiner nicht am Mainstream orientierten Literatur interpretieren. In ›Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt‹, das in Format, Umfang und Aufmachung fast wie ein Zwilling des 1991 erschienen Bandes mit Westerngedichten wirkt, schreibt der Autor in freier Form über den Schriftsteller, Schauspieler und Knacki Edward Bunker und über den bayerischen Gendarmenmörder Mathias Kneißl (dessen Biografie wurde in gewisser Weise fast schon verklärt, indem es ein nach ihm benanntes Bier gibt, was Franz Dobler bei einer Lesung auf den Gedanken brachte, dass unsere Gesellschaft ein nach Andreas Baader benanntes Pils wohl noch nicht akzeptieren würde).« Martin Gaiser, Literaturkritik.de

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